Umzugskosten-Rechner: Eigenleistung vs. Umzugsunternehmen

Vergleiche die Gesamtkosten von Umzug in Eigenleistung und Umzugsunternehmen. Der Rechner zeigt beide Varianten, die Ersparnis pro Stunde Eigenleistung und den Break-Even-Stundenlohn.

Umzugskosten-Rechner

Selbst schleppen oder ein Unternehmen beauftragen? Gib Wohnfläche, Entfernung, Helferzahl und die Kosten für Transporter und Verpflegung ein und stelle sie dem Angebot eines Umzugsunternehmens gegenüber.

Umzugs-Tool

Umzugskosten-Rechner

Vergleiche die Gesamtkosten von Umzug in Eigenleistung und Umzugsunternehmen und finde heraus, ab welchem Stundenlohn sich das Unternehmen lohnt.

Umzug und Eigenleistung

Geschätztes Umzugsvolumen: 21,0 m³

km

Strecke zwischen alter und neuer Wohnung.

Zusätzlich zu dir selbst.

Kosten der Eigenleistung

Tagesmiete inklusive Versicherung und Freikilometer.

Automatisch geschätzt aus der Entfernung: 15 €

Pizza, Getränke, Snacks.

Dankeschön oder Trinkgeld, optional.

Kartons, Luftpolsterfolie, Klebeband, Decken.

Angebot Umzugsunternehmen

Endpreis inklusive Anfahrt, Be- und Entladen.

Kostenvergleich

Eigenleistung (Sachkosten)günstiger265 €
Umzugsunternehmen1.400 €

Ersparnis Eigenleistung

1.135 €

günstiger als das Unternehmen

Deine investierte Zeit

7,6 h

6,3 h Umzug + 1,3 h Fahrt

Ersparnis pro Stunde

149 €

je Stunde Eigenleistung

Ab wann lohnt sich das Unternehmen?

€/h

Break-Even-Stundenlohn

149 €/h

Bewertest du deine Zeit mit mehr als 149 € pro Stunde, ist das Umzugsunternehmen unterm Strich günstiger als die Eigenleistung.

Bei 20 €/h kostet dich die Eigenleistung inklusive deiner Zeit rund 418 €. Das liegt unter dem Angebot, die Eigenleistung lohnt sich für dich.

Wie wird gerechnet?

Die Sachkosten der Eigenleistung sind die Summe aus Transportermiete, Kraftstoff, Verpflegung und Aufwandsentschädigung je Helfer sowie Umzugsmaterial. Der Kraftstoff wird aus der Entfernung geschätzt (Hin- und Rückweg, rund 14 l/100 km, 1,8 €/l), lässt sich aber überschreiben.

Das Umzugsvolumen wird grob mit 0.35 m³ je m² Wohnfläche angesetzt. Daraus ergibt sich die geschätzte Arbeitszeit von rund 0,9 Personenstunden je m³, verteilt auf dich und deine Helfer, zuzüglich der Fahrzeit für Hin- und Rückweg.

Der Break-Even-Stundenlohn ist die Ersparnis an Sachkosten geteilt durch deine investierten Stunden. Bewertest du deine Zeit höher als diesen Betrag, ist das Umzugsunternehmen unterm Strich günstiger. Für den Vollkostenvergleich wird deine Zeit mit dem eingestellten Stundenwert bewertet und zu den Sachkosten addiert.

Vereinfachte Modellrechnung auf Basis deiner Eingaben und grober Durchschnittswerte. Tatsächliches Volumen, Arbeitszeit und Kosten hängen stark von Haushalt, Stockwerk, Trageweg und Angebot ab. Keine Empfehlung. Alle Berechnungen laufen lokal in deinem Browser.

So nutzt du den Rechner:

  1. Wähle eine Wohnungsgröße als Startwert oder trage Wohnfläche, Entfernung und Anzahl Helfer selbst ein. Der Rechner schätzt daraus Umzugsvolumen und Arbeitszeit.
  2. Trage die Kosten der Eigenleistung ein: Transportermiete, Kraftstoff, Verpflegung und Aufwandsentschädigung pro Helfer sowie Umzugsmaterial.
  3. Gib den Pauschalpreis des Umzugsunternehmens aus dem Angebot ein.
  4. Stelle den Wert deiner Zeit ein, um zu sehen, ab welchem Stundenlohn sich das Unternehmen für dich lohnt.

So rechnet das Tool

Die Sachkosten der Eigenleistung sind die Summe aus Transportermiete, Kraftstoff, Verpflegung und Aufwandsentschädigung je Helfer sowie Umzugsmaterial. Der Kraftstoff wird aus der Entfernung geschätzt (Hin- und Rückweg), lässt sich aber überschreiben. Das Umzugsvolumen wird grob mit 0,35 m³ je m² Wohnfläche angesetzt, daraus ergibt sich die geschätzte Arbeitszeit, verteilt auf dich und deine Helfer, plus Fahrzeit.

Der entscheidende Wert ist der Break-Even-Stundenlohn: die Ersparnis an Sachkosten gegenüber dem Angebot, geteilt durch deine investierten Stunden. Bewertest du deine Zeit höher als diesen Betrag, ist das Umzugsunternehmen unterm Strich günstiger. So wird aus dem Bauchgefühl eine konkrete Zahl.


Was der Rechner nicht abbildet

Tatsächliches Volumen, Arbeitszeit und Kosten hängen stark von Haushalt, Stockwerk, Trageweg und Region ab. Nicht enthalten sind Kaution und Doppelmiete im Übergang, Ummeldung, Renovierung oder Kosten für einen Halteverbotsbereich. Bei einem beruflich veranlassten Umzug lassen sich viele Posten als Werbungskosten absetzen, bei privaten Umzügen die Arbeitskosten des Unternehmens als haushaltsnahe Dienstleistung. Das ist hier nicht berücksichtigt und ersetzt keine Steuerberatung.


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Hinweis: Vereinfachte Modellrechnung auf Basis deiner Eingaben und grober Durchschnittswerte. Keine Steuer- oder Finanzberatung. Deine Eingaben bleiben zu 100 % lokal in deinem Browser.

Häufige Fragen

Was kostet ein Umzug in Eigenleistung?

Die Sachkosten setzen sich aus Transportermiete, Kraftstoff, Verpflegung und Aufwandsentschädigung für die Helfer sowie Umzugsmaterial zusammen. Für eine 60-m²-Wohnung liegen sie je nach Entfernung und Helferzahl oft bei 200 bis 400 Euro.

Ab wann lohnt sich ein Umzugsunternehmen?

Der Break-Even-Stundenlohn ist die Ersparnis an Sachkosten geteilt durch deine investierten Stunden. Bewertest du deine Zeit höher als diesen Betrag, ist das Umzugsunternehmen unterm Strich günstiger als die Eigenleistung.

Wie viel Volumen hat mein Umzug?

Als grobe Faustregel werden rund 0,35 m³ Umzugsvolumen je m² Wohnfläche angesetzt. Eine 60-m²-Wohnung ergibt so etwa 21 m³. Für ein genaues Angebot machen Umzugsunternehmen meist eine Besichtigung.

Sind die Umzugskosten steuerlich absetzbar?

Bei einem beruflich veranlassten Umzug kannst du die Kosten als Werbungskosten absetzen, bei privaten Umzügen die Arbeitskosten des Unternehmens als haushaltsnahe Dienstleistung. Der Rechner bildet das nicht ab, es ist keine Steuerberatung.

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#Umzug#Umzugskosten#Umzugsunternehmen#Eigenleistung#Break-Even#Rechner#Finanzen